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Neuer vorläufiger Rodungsstopp im Hambacher Wald

Energie  

Neuer vorläufiger Rodungsstopp im Hambacher Wald

21.12.2017, 12:58 Uhr | dpa

Im Hambacher Wald am Braunkohletagebau gibt es einen neuen vorläufigen Rodungsstopp. Nach einer Entscheidung der Bezirksregierung Arnsberg darf der Energiekonzern RWE bis Ende März 2018 keine Bäume fällen oder Sträucher wegnehmen. Die Behörde verlängerte zwar nach eigenen Angaben von Donnerstag die Geltungsdauer des derzeitigen Hauptbetriebsplans für den Braunkohletagebau Hambach bis zum 31. März, schloss aber die umstrittenen Rodungen aus. Damit sei die Kohlegewinnung auch nach dem 31. Dezember gesichert, stellte die Behörde am Donnerstag fest.

Die Rodungen seien mit Blick auf den noch nicht abgeschlossenen Rechtsstreit mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz ausgenommen. Die Behörde werde bis Ende März die in den gerichtlichen Verfahren aufgeworfene naturschutzrechtliche Fragen intensiv untersuchen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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