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Kommunen wollen Region gegen Folgen von Kohleaus wappnen

Energie  

Kommunen wollen Region gegen Folgen von Kohleaus wappnen

30.12.2017, 12:39 Uhr | dpa

Kommunen wollen Region gegen Folgen von Kohleaus wappnen. Götz Ulrich

Götz Ulrich (CDU) spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Jens Wolf/Archiv (Quelle: dpa)

Die Kommunen im Mitteldeutschen Braunkohlerevier wollen gemeinsam Projekte umsetzen, um die Folgen des Kohleausstiegs abzumildern. Dafür stehen aus zwei Fördertöpfen von Bund und Ländern über die nächsten zehn Jahre mindestens 16 Millionen Euro bereit, wie der Landrat des Burgenlandkreises, Götz Ulrich, der Deutschen Presse-Agentur sagte.

Ein Kohleausstieg bedeute für den Süden Sachsen-Anhalts und den Raum Leipzig den größten wirtschaftlichen Einschnitt seit der deutschen Einheit. So hingen rund 6000 Jobs in der Region direkt oder indirekt an der Förderung des fossilen Brennstoffs, so Ulrich.

Die sieben beteiligten Landkreise sowie Leipzig und Halle wollen nun gemeinsam Ideen entwickeln, wie sich der Wandel aktiv steuern lässt. Es gehe um Standortmarketing, Schaffung neuer Industriearbeitsplätze, aber auch eine verbesserte Verkehrsanbindung, sagte Ulrich.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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