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Rübenernte in Niedersachsen geht in den Endspurt

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Rübenernte in Niedersachsen geht in den Endspurt

09.01.2018, 06:38 Uhr | dpa

Rübenernte in Niedersachsen geht in den Endspurt. Rübenernte

Zuckerrüben werden von einem Rübenroder auf einem Berg abgeladen. Foto: Philipp Schulze/Archiv (Quelle: dpa)

Die Zuckerrübenernte in Niedersachsen schwenkt auf die Zielgerade ein. Noch bis in die dritte Januarwoche laufe die Verarbeitung in den Zuckerfabriken, sagte ein Sprecher der Landwirtschaftskammer. Wegen des feuchten Wetters der vergangenen Wochen seien noch nicht alle Felder in Niedersachsen vollständig abgeerntet werden, erläuterte die Sprecherin des Landvolks Niedersachsen, Gabi von der Brelie: "Es gibt noch einige Felder, wo Reste stehen, und es gibt Flächen, wo der Rübenroder nicht drauf kann."

Laut Landwirtschaftskammer Niedersachsen sind weniger als 100 Hektar in Niedersachsen noch nicht geerntet - weniger als in Schleswig-Holstein, wo sich noch auf etwa 130 Hektar Zuckerrüben in der Erde befinden. Die Anbaufläche beträgt in Niedersachsen derzeit mehr als 100 000 Hektar.

Zumindest werde es angestrebt, dass alle Flächen in den nächsten beiden Wochen geerntet werden, hieß es bei der Kammer. Kalte Witterung in dieser Woche könne die Befahrbarkeit der Flächen verbessern. Die Zuckerrüben, die bis Ende Januar nicht an eine Zuckerfabrik geliefert werden konnten, können noch alternativ verwertet werden, etwa in einer Biogasanlage. Zum Stand der Erntekampagne in Niedersachsen will sich der Zuckerproduzent Nordzucker erst in der nächsten Woche äußern.

Bei den Kartoffeln sind von 110 000 Hektar Anbaufläche etwa 250 bis 500 Hektar noch nicht geerntet, so die Kammer. Das sei bezogen auf das gesamte Land zwar sehr gering, könne aber für einzelne Betriebe eine enorme wirtschaftliche Belastung sein.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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