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"Doppelmörder von Mansfeld" begeht Suizid

Justiz  

"Doppelmörder von Mansfeld" begeht Suizid

09.01.2018, 21:18 Uhr | dpa

Im Gefängnis in Burg hat sich ein Häftling das Leben genommen. Bei dem Mann handelt es sich nach dpa-Informationen um den sogenannten Doppelmörder von Mansfeld. Der Mann war im Jahr 2010 wegen Mordes an einer Rentnerin und einem Arzt in Mansfeld im Südharz verurteilt worden. 2013 wurde er wegen eines weiteren Gewaltverbrechens erneut zu lebenslanger Haft mit Sicherungsverwahrung verurteilt. Er hatte auch eine Bekannte aus der Schweiz getötet. Der Fall hatte für großes Aufsehen gesorgt. Zuvor hatten mehrere Medien über den Hintergrund berichtet.

Das Justizministerium hatte zuvor lediglich mitgeteilt, ein 46-jähriger Gefangener habe sich in dem Gefängnis das Leben genommen. Der Mann sei Dienstagmittag leblos in seiner Zelle gefunden worden. Reanimationsversuche blieben demnach erfolglos. Es wurde ein Abschiedsbrief gefunden. Der Gefangene habe eine lebenslange Freiheitsstrafe wegen Mordes und Körperverletzung mit anschließender Sicherungsverwahrung verbüßt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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