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AfD-Fraktion: "knallhartes und seriöses Programm fahren"

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AfD-Fraktion: "knallhartes und seriöses Programm fahren"

12.01.2018, 17:49 Uhr | dpa

AfD-Fraktion: "knallhartes und seriöses Programm fahren". Uwe Junge

Uwe Junge ist zu sehen. Foto: Arne Dedert/Archiv (Quelle: dpa)

Die Stärkung von Polizei, Justiz und Rettungskräften, Bildung und ländlichem Raum hat sich die rheinland-pfälzische AfD-Fraktion als Schwerpunkte für 2018 vorgenommen. Auf einer dreitägigen Klausurtagung diskutierten die Landtagsabgeordneten im Nachbarland Hessen in Friedrichsdorf nördlich von Frankfurt über ihre Ziele im Jahr 2018, wie Fraktionschef Uwe Junge am Freitag mitteilte. Mit Blick auf den von Kontroversen geprägten AfD-Landesparteitag im Dezember 2017 in Bingen betonte er, die Atmosphäre während der Klausur sei positiv und arbeitsorientiert gewesen. "Die Fraktion wird 2018 ein knallhartes und seriöses Programm fahren."

Die Polizei müsse deutlich aufgestockt werden, ihre Ausbildung und Ausrüstung an neue Herausforderungen angepasst werden, forderte Junge, der auch Landesvorsitzender der rechtsgerichteten Partei ist. Nach dem Gewaltverbrechen in Kandel kündigte Junge an, die AfD werde im Mainzer Landtag erneut verpflichtende Altersprüfungen für minderjährige Flüchtlinge fordern.

Zur Bildungspolitik sagte Junge: "Wir brauchen Mut zur Leistung. Der 68er Irrweg muss endlich beendet werden." Nötig sei ein klares Bekenntnis zum dreigliedrigen Schulsystem. Gestärkt werden müsse auch der ländliche Raum. Der AfD-Fraktionschef sprach sich gegen die Abstufung überregionaler Straßen und für die großen Verkehrsprojekte A-1-Lückenschluss in der Nordeifel und Mittelrheinbrücke aus. In der Familienpolitik gelte es, die Wahlfreiheit zwischen Betreuung zu Hause und in Kitas zu betonen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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