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Veranstalter lehnen Kostenübernahme für Terror-Schutz ab

Freizeit  

Veranstalter lehnen Kostenübernahme für Terror-Schutz ab

23.01.2018, 14:09 Uhr | dpa

Veranstalter von Volks- und Stadtfesten in Hamburg machen Druck auf die Stadt, weil sie Kosten für Poller, Wassertanks und Zäune zum Schutz vor Terrorangriffen nicht mehr übernehmen wollen. Sie sehen es als hoheitliche Aufgabe des Staates an, die Bürger vor Terrorangriffen zu schützen und die Kosten hierfür zu übernehmen. Er habe hierzu ein Positionspapier erarbeitet, das bereits von einer Handvoll Veranstaltern unterzeichnet worden sei, sagte der Geschäftsführer der Agentur Ahoi Events, Roland Rotermund, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Es solle Ende der Woche der Stadt übermittelt werden. Zuvor hatte das "Hamburger Abendblatt" darüber berichtet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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