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Keine Entspannung der Hochwasserlage: schon Überflutungen

Hochwasser  

Keine Entspannung der Hochwasserlage: schon Überflutungen

24.01.2018, 10:19 Uhr | dpa

Entlang des Rheins spitzt sich die Hochwasserlage weiter zu - mit Folgen für den Schiffverkehr. Bei Bingen, Koblenz und Andernach werde im Laufe des Donnerstags wohl die Meldestufe II überschritten, sagte ein Sprecher des Hochwassermeldezentrums Rhein am Mittwochmorgen. "Da würde dann auch die Schifffahrt eingestellt werden." Die Meldehöhe II bedeutet, dass ufernahe Grundstücke überflutet werden können und der Verkehr behindert werden kann.

Bei Maxau wurde die Meldehöhe II bereits Anfang der Woche erreicht. Dort wird Vorhersagen zufolge der Wasserstand im Laufe des Freitags unter die kritische Marke von 7,50 Meter fallen.

In Bingen ist der Rhein bereits am Mittwoch teils über die Uferpromenade getreten. Auf den Verkehr hatte das Wasser zunächst keine Auswirkungen. "Aber ich rechne damit, wenn es weiter so steigt", sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei. Auf der hessischen Seite des Rheines könnte die ufernahe Bundesstraße 42 bei Rüdesheim im Laufe des Tages gesperrt werden. Das Hochwassermeldezentrum rechnet damit, dass am Pegel Bingen der Rhein bis Freitag steigen und anschließend wieder zurückgehen wird.

Rund um Mainz gab es am Mittwochmorgen laut Wasserschutzpolizei noch keine Überschwemmungen. Die Hochwassermeldezentrale Rhein rechnet damit, dass bei Mainz das Wasser bis Freitag auf fast 6,40 Meter ansteigen wird. Danach soll der Pegelstand wieder absinken. Ab einer Höhe von 6,30 Meter dürfen bei Mainz keine Schiffe mehr fahren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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