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Krupp verärgert: "Diese Sachen dürfen uns nicht passieren"

Eishockey  

Krupp verärgert: "Diese Sachen dürfen uns nicht passieren"

24.01.2018, 10:48 Uhr | dpa

Berlin (dpa) – In zweieinhalb chaotischen Schlussminuten hätten die Eisbären Berlin den schon sicher geglaubten Heimsieg gegen die Grizzlys Wolfsburg fast noch verspielt. Nach etwas mehr als 57 Minuten führten sie mit 3:0, ehe die Gäste zwei Treffer erzielten. Kurz darauf lag der Puck sogar ein drittes Mal im Berliner Tor, doch die Schiedsrichter versagten dem vermeintlichen Ausgleich nach Videostudium aufgrund einer Torwartbehinderung die Anerkennung. 

"Diese Sachen, die am Ende passiert sind, dürfen uns nicht passieren", kritisierte Trainer Uwe Krupp. "Da sind ein paar Nerven und schlechte Entscheidungen ins Spiel gekommen." So kehrte das Team nach Spielende nicht wie üblich auf das Eis zurück, um mit den Fans zu feiern. "Wir haben hinter verschlossenen Türen ein paar Sachen angesprochen", berichtete Krupp.

Der Trainer legte aber auch Wert darauf, den Rest des Spiels nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Immerhin baute der Dritte der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit dem 3:2 seinen Vorsprung auf Tabellenplatz vier auf 21 Punkte aus. "Wir haben über 55 Minuten gutes Eishockey gespielt", sagte Krupp.

Tatsächlich hatte seine Mannschaft die Wolfsburger bis zur turbulenten Endphase im Griff gehabt: "Obwohl wir nicht so viele klare Torchancen hatten, waren wir viel an der Scheibe und haben viel investiert", sagte er. "Was noch wichtiger war: Wir haben gegen eine Mannschaft, die schnell umschaltet, nur wenige Chancen zugelassen."

Nach drei Spielen in fünf Tagen können die Eisbären nun regenerieren: Erst am Sonntag müssen sie beim Tabellenzweiten Nürnberg antreten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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