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Schweinepest: Schutzmaßnahmen und Ernstfallkonzept

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Schweinepest: Schutzmaßnahmen und Ernstfallkonzept

26.01.2018, 10:58 Uhr | dpa

Schweinepest: Schutzmaßnahmen und Ernstfallkonzept. Wildschwein

Ein Wildschwein steht in einem Tiergehege. Foto: R. Hirschberger/Archiv (Quelle: dpa)

Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat vor einer Panikmache wegen der drohenden Afrikanischen Schweinepest gewarnt. Das für Wildschweine meist tödliche Virus sei für den Menschen nicht gefährlich, betonte Habeck am Freitag. Mit einem Bündel vorbeugender Maßnahmen könnte es gelingen, die Schweinepest von Deutschland und Schleswig-Holstein fernzuhalten. Allerdings seien die größte Gefahr menschliche Übertragungswege - etwa über Tiertransporte aus osteuropäischen Ländern, in denen die Schweinepest nachgewiesen worden sei.

Habeck forderte vom Bund, die Desinfektion von Transportern an den Grenzen einzuführen. Schleswig-Holstein habe ein Bündel an präventiven Maßnahmen auf den Weg gebracht. Und für den Ernstfall habe man sich ebenfalls gewappnet. Das Land habe Zäune gekauft, um notfalls betroffene Gebiete abzäunen zu können wie dies erfolgreich in Tschechien bereits passiert sei.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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