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3D-Technik hilft Archäologen bei Untersuchung von Funden

Archäologie  

3D-Technik hilft Archäologen bei Untersuchung von Funden

26.01.2018, 11:59 Uhr | dpa

Sächsische Archäologen haben mittels 3D-Technik bisher fast 20 000 bei Ausgrabungen gefundene historische Objekte präzise untersucht. Das berührungsfreie Scannen von Stücken aller Art von Keramik und Metall bis Holz und Stein sei ein enormer Gewinn, für Wissenschaft und Öffentlichkeit, sagte Landesarchäologin Regine Smolnik am Freitag in Dresden. Mit Hilfe unterschiedlicher Scanner reiche die Spanne vom winzigen Bruchstück einer Münze bis zur vier Meter langen Leiter aus dem mittelalterlichen Bergbau. Dank immer besserer Geräte nehmen Erfassungsschärfe und Detailgenauigkeit zu, so dass Relikten der Geschichte immer mehr Geheimnisse entlockt werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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