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Gewerkschaften wollen 4,5 Prozent mehr für Redakteure

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Gewerkschaften wollen 4,5 Prozent mehr für Redakteure

30.01.2018, 03:18 Uhr | dpa

Für die 13 000 Redakteure sowie die freien Journalisten bei deutschen Tageszeitungen beginnen am heutigen Dienstag (13.00 Uhr) in Berlin die Tarifverhandlungen. Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) und der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) fordern 4,5 Prozent mehr Geld. Nur mit einem verbesserten  Einkommen könne der Journalismus vor allem für junge Leute attraktiv bleiben, erklärten die Gewerkschaften.

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) legte kein konkretes Angebot vor. Der Verband erklärte, die Digitalisierung stelle die Verlage vor große Herausforderungen. Der künftige Tarifvertrag müsse die veränderten Arbeits- und Produktionsbedingungen in den Redaktionen besser als bisher widerspiegeln. 

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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