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Weniger Falschgeld in Sachsen-Anhalt als im Bundesschnitt

Kriminalität  

Weniger Falschgeld in Sachsen-Anhalt als im Bundesschnitt

01.02.2018, 06:48 Uhr | dpa

Weniger Falschgeld in Sachsen-Anhalt als im Bundesschnitt. Bankmitarbeiter prüft 50-Euro-Scheine

Ein Mitarbeiter der Deutschen Bundesbank prüft zwei 50 Euro-Banknoten. Foto: Andreas Arnold/Archiv (Quelle: dpa)

In Sachsen-Anhalt sind im vergangenen Jahr Falschgeld-Noten im Gesamtwert von rund 43 000 Euro entdeckt worden. Das entsprach in etwa dem Vorjahreswert, wie das Landeskriminalamt (LKA) in Magdeburg auf Nachfrage mitteilte. Je 10 000 Einwohner seien das pro Jahr vier Falschgeldnoten gewesen, der Bundesdurchschnitt habe bei neun gelegen. Am häufigsten sind in Sachsen-Anhalt den LKA-Angaben zufolge gefälschte 50-Euro-Noten aufgetaucht, sie hatten einen Anteil von 71 Prozent an den sichergestellten "Blüten". Es seien auch etwa 700 Münzen im Gegenwert von zusammen rund 1200 Euro entdeckt worden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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