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Debatte um Inklusion an Schulen neu entbrannt

Bildung  

Debatte um Inklusion an Schulen neu entbrannt

05.02.2018, 16:18 Uhr | dpa

Debatte um Inklusion an Schulen neu entbrannt. Heinz-Peter Meidinger

Heinz-Peter Meidinger ist zu sehen. Foto: Armin Weigel/Archiv (Quelle: dpa)

Schwerin/Berlin (dpa/mv) - Mit seiner Forderung nach einem Aussetzen der Inklusion an deutschen Schulen trifft der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, in Mecklenburg-Vorpommern auf Widerspruch. Sowohl das Bildungsministerium als auch die Linke im Landtag bekannten sich am Montag zu Zielen und Wegen der inklusiven Pädagogik, dem gemeinsame Unterrichten von Kindern mit und ohne Behinderung. Die UN-Behindertenrechtskonvention sei geltendes Recht und müsse umgesetzt werden, betonte die Vorsitzende der Linksfraktion, Simone Oldenburg. Ein Sprecher des Bildungsministeriums verwies auf die im Land vereinbarte Inklusionsstrategie bis zum Jahr 2023, die weiterhin gelte.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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