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Weimarer KZ-Gedenkstätte hilft Genozid-Museum in Phnom Penh

Geschichte  

Weimarer KZ-Gedenkstätte hilft Genozid-Museum in Phnom Penh

14.02.2018, 16:39 Uhr | dpa

Weimarer KZ-Gedenkstätte hilft Genozid-Museum in Phnom Penh. Gedenkstätte Buchenwald

Das Eingangstor der Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar. Foto: Jan Woitas/Archiv (Quelle: dpa)

Die KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar unterstützt das Völkermord-Museum in Phnom Penh. Das Tuel-Sleng-Genozid-Museum in der kambodschanischen Hauptstadt kann seit Dienstag seine Archivbestände, die zum Weltdokumentenerbe der Unesco gehören, mit einem Mikrofilm-Lesegerät erschließen. Das sei über 27 Jahre lang nicht möglich gewesen, teilte die KZ-Gedenkstätte am Mittwoch mit. Weimar hilft auch bei der Ausstellungsgestaltung und Bildungsarbeit. Das Genozid-Museum, einst berüchtigtes Foltergefängnis unter Pol Pot von 1975 bis 1979, soll zum 40. Jahrestag seiner Gründung 2019 konzeptionell neugestaltet werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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