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Nachwuchs in der Bierbranche

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Nachwuchs in der Bierbranche

26.02.2018, 13:58 Uhr | dpa

Nachwuchs in der Bierbranche. Oktoberfest

Auf dem Oktoberfest wird Bier in Maßkrügen serviert. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv (Quelle: dpa)

Dank des Trends zum handwerklich gebrauten Bier verzeichnen Bayerns Brauer wieder Zuwachs. Ende 2017 gab es 642 Brauereien im Freistaat, 18 mehr als ein Jahr zuvor. Damit ist nach wie vor mehr als ein Drittel der 1492 deutschen Brauereien in Bayern beheimatet, wie der Deutsche Brauer-Bund am Montag in Berlin berichtete. Auch in anderen Bundesländern gab es Zuwächse, der Verband rechnet damit, dass bis Ende März die Zahl von bundesweit 1500 Brauereien überschritten sein wird. 

"Die Verbraucher können sich über eine stetig wachsende Biervielfalt freuen, die weltweit ihresgleichen sucht", sagte Hauptgeschäftsführer Holger Eichele. Ursache ist der Trend zum Craft Beer.

Im Langfristvergleich haben Bayerns Brauer allerdings eine dramatische Schrumpfung hinter sich. 1880 gab es bei der Gründung des Bayerischen Brauerbunds im Königreich noch 6 866 Braustätten. Zur Jahrtausendwende waren nur noch 683 Brauereien übrig. Auch der Bierkonsum ist seit Jahrzehnten rückläufig. 

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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