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Osnabrück schließt Fahrverbote nicht aus

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Osnabrück schließt Fahrverbote nicht aus

27.02.2018, 14:19 Uhr | dpa

Die Stadt Osnabrück schließt nach dem Leipziger Urteil Fahrverbote für schmutzige Dieselautos nicht aus. Eigentlich wolle die Stadt zwar keine Fahrverbote aussprechen, sagte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert am Dienstag. "Unter Umständen haben aber auch wir in Osnabrück keine andere Möglichkeit, die NO2-Werte kurzfristig einzuhalten." Um mögliche Fahrverbote wirkungsvoll kontrollieren zu können, hält er die Einführung einer blauen Plakette für hilfreich.

Unabhängig von Fahrverboten gebe sich die Stadt mit dem Luftreinhalteplan eine Strategie, um die Luftqualität zu verbessern. Dazu zähle die beschleunigte Elektrifizierung und Nachrüstung des Nahverkehrs. Außerdem solle der Verkehrsfluss verbessert werden.

Griesert betonte, auch die Autohersteller seien gefordert. "Wir erwarten, dass die Unternehmen kurzfristig Techniken zur Verfügung stellen, die den schädlichen Ausstoß der Dieselfahrzeuge deutlich reduzieren." Die Autobauer müssten in die Pflicht genommen werden, die Autos so umzurüsten, dass sie den vorgegebenen Schadstoffemissionen entsprechen. Die Stickstoffdioxidwerte müssten bis spätestens 2022 verringert werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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