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Nach Leipziger Urteil: Oldenburg will Fahrverbote vermeiden

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Nach Leipziger Urteil: Oldenburg will Fahrverbote vermeiden

27.02.2018, 14:49 Uhr | dpa

Nach Leipziger Urteil: Oldenburg will Fahrverbote vermeiden. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann

J.Krogmann (SPD) hält beim 61. Oldenburger Grühnkohlessen seine Eröffnungsrede. Foto: Gregor Fischer (Quelle: dpa)

Die Stadt Oldenburg hält nach dem Leipziger Urteil daran fest, umfassende Fahrverbote vermeiden zu wollen. Er sehe Oldenburg durch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu den Dieselfahrverboten "momentan nicht direkt betroffen", sagte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann am Dienstag. Dieselfahrer würden angesichts möglicher Fahrverbote in unverhältnismäßig harter Weise belastet. Der Aspekt der Verhältnismäßigkeit der Luftreinhaltepläne sei nach Auffassung der Richter aber gerade besonders zu berücksichtigen. "Wir setzen auf Alternativen zu umfassenden Fahrverboten und haben in unserem Luftreinhalteplan bereits zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, um die Luftqualität zu verbessern", sagte Krogmann.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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