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Verbraucherschutzminister zu Diesel-Urteil

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Verbraucherschutzminister zu Diesel-Urteil

27.02.2018, 17:09 Uhr | dpa

Verbraucherschutzminister zu Diesel-Urteil. Reinhold Jost

Der saarländische Verbraucherschutzminister Reinhold Jost (SPD). Foto: Sophia Kembowski/Archiv (Quelle: dpa)

Der saarländische Verbraucherschutzminister Reinhold Jost (SPD) fordert, dass mögliche Diesel-Fahrverbote nicht auf Kosten der Verbraucher gehen. Das Verursacherprinzip dürfe nicht aus dem Blickpunkt geraten, die Autoindustrie müsse Besitzern nun Lösungen anbieten, teilte er am Dienstag mit. Das Bundesverwaltungsgericht hat Diesel-Fahrverbote in Städten nach geltendem Recht für grundsätzlich zulässig erklärt.

"Zweifellos tragen insbesondere ältere Dieselfahrzeuge zu diesen Belastungen bei", sagte Jost. Den Verbrauchern sei aber jahrelang vermeintlich saubere Technologie verkauft worden. Sie seien - bisweilen mithilfe von Betrugssoftware - vielfach getäuscht worden. Es könne deshalb nicht sein, dass nun die Verbraucher die Zeche zahlen müssten.

"Ich sehe in erster Linie die Automobilindustrie gefordert, Besitzern von älteren Dieselfahrzeugen Lösungen anzubieten. Dazu gehört auch die technische Umrüstung auf Kosten der Verursacher", sagte der Minister.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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