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Eltville sorgt sich um Versand von Briefwahlunterlagen

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Eltville sorgt sich um Versand von Briefwahlunterlagen

27.02.2018, 18:49 Uhr | dpa

Eltville sorgt sich um Versand von Briefwahlunterlagen. Wahlhelfer sortieren rote Wahlbriefe

Wahlhelfer sortieren rote Wahlbriefe mit abgegebenen Stimmen. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv (Quelle: dpa)

Die Stadt Eltville sorgt sich vor der Bürgermeisterwahl am kommenden Sonntag (4. März) um den Versand von Briefwahlunterlagen. Es gebe Verzögerungen bei der Zustellung und man habe sich bei der Post beschwert, teilte die Rheingau-Taunus-Kommune am Dienstag mit. Derzeit seien die Unterlagen auf dem Weg zu den Wählern, die diese beantragt haben. Wenn sie bis Samstag nicht im Briefkasten seien, sollten die Betroffenen am Sonntag ins Wahlbüro im Rathaus kommen. Dort werden dann neue Unterlagen ausgestellt.

Bei der Wahl treten der amtierende Bürgermeister Patrick Kunkel (CDU) an, der Rentner Klaus Opitz (Bürgerbewegung "Für Eltville") sowie der Diplom-Verwaltungswirt Rainer Scholl als unabhängiger Bewerber.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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