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Fischer wollen Krabben wieder in Ostfriesland pulen lassen

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Fischer wollen Krabben wieder in Ostfriesland pulen lassen

02.03.2018, 13:19 Uhr | dpa

Fischer wollen Krabben wieder in Ostfriesland pulen lassen. Krabbenpulen und Hafenfest

Touristen pulen bei einem Event im Kutterhafen Krabben um die Wette. Foto: Ingo Wagner/Archiv (Quelle: dpa)

Krabben pulen in Ostfriesland statt in Marokko: Mit diesem Konzept wollen mehrere niedersächsische Fischer den Weg der Meeresfrüchte zum Verbraucher verkürzen und höhere Preise erzielen. Früher wurden die an Bord der Krabbenkutter abgekochten Nordseegarnelen in Heimarbeit von Frauen an der Küste gepult, bis EU-Hygienevorschriften und Lohnkosten dieser Praxis in den 1990er Jahren ein Ende setzten. Seitdem legen die Fänge Tausende Kilometer zurück: Zum Schälen werden sie von Norddeutschland nach Marokko oder Osteuropa und wieder zurück gebracht, bis sie hier in den Handel kommen. "Künftig könnten in Ostfriesland geschälte Krabben als Premium-Produkt "Wattenmeerkrabbe vermarktet werden", sagte Günter Klever von der Erzeugergemeinschaft Küstenfischer der Nordsee am Freitag am Rande des Fischereitages im niedersächsischen Neuharlingersiel.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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