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Später Geld wegen Novelle beim Unterhaltsvorschuss

Soziales  

Später Geld wegen Novelle beim Unterhaltsvorschuss

05.03.2018, 06:08 Uhr | dpa

Die Novelle des Unterhaltsschutzgesetzes führt in einigen hessischen Kommunen dazu, dass Alleinerziehende später ihr Geld bekommen. Die 33 Jugendämter im Land hätten zwischen drei und 20 Fachkräfte einstellen müssen, um den Mehraufwand zu bewältigen, sagte der Sprecher des Hessischen Städtetags, Michael Hofmeister, der Deutschen Presse-Agentur in Darmstadt. In den meisten Städten habe sich die Zahl der Anträge verdoppelt, in Frankfurt und Wiesbaden sogar verdreifacht.

Alleinerziehende, die nur unregelmäßig oder gar keinen Unterhalt vom anderen Elternteil bekommen, können Unterhaltsvorschuss beantragen. Seit 1. Juli 2017 besteht der Anspruch nicht mehr bis zum zwölften, sondern bis zum 18. Geburtstag. Die bisher gültige Höchstbezugsdauer von 72 Monaten entfällt. 

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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