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SC DHfK geht bei Rhein-Neckar Löwen unter

Handball  

SC DHfK geht bei Rhein-Neckar Löwen unter

06.03.2018, 21:19 Uhr | dpa

SC DHfK geht bei Rhein-Neckar Löwen unter. Rhein-Neckar Löwen - DHfK Leipzig

Leipzigs Trainer Michael Biegler gestikuliert während einer Auszeit. Foto: Uwe Anspach (Quelle: dpa)

  Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben die Teilnahme am Final Four deutlich verpasst. Das Team vom neuen Trainer Michael Biegler ging am Dienstagabend im Pokal-Viertelfinale beim deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen mit 23:35 (8:17) unter. Damit findet die Endrunde im DHB-Pokal am 5./6. Mai in Hamburg ohne die Leipziger statt. In der Vorsaison hatten sie es bis dorthin geschafft, schieden dann aber im Halbfinale gegen den THW Kiel aus. Beste DHfK-Werfer vor 6657 Zuschauern in der SAP Arena waren Philipp Weber (10/3) und Lucas Krzikalla (3). Beim Gastgeber trafen Andy Schmid (8) und Alexander Petersson (7) am besten.

Die favorisierten Hausherren hatten gegen unkonzentrierte Leipziger leichtes Spiel. Schon nach sieben Minuten hieß es 4:1, nach ein Viertelstunde zogen die Löwen mit 8:3 davon. Die Gäste aus der Messestadt konnten den Mannheimern in keiner Phase Paroli bieten, Rückkehrer Kim Ekdahl du Rietz erhöhte nach 26 Minuten zur Zehn-Tore-Führung (15:5). "Wir sind in den 30 Minuten hier deutlich unterlegen was Wurfeffektivität, Aggressivität und Tempo angeht, das zieht sich über den Angriff, über den Rückzug bis in die Abwehr rein. Da sind die Löwen heute eine Klasse besser", sagte DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther zur Halbzeit.

Aber auch nach dem Wechsel war der deutsche Meister um den stark haltenden Torhüter Mikael Apelgren die spielbestimmende Mannschaft. Die über 350 mitgereisten Handball-Fans des SC DHfK sahen insgesamt eine enttäuschende Vorstellung ihres Teams. Dabei hatte RB Leipzig-Profi Stefan Ilsanker für die Zugfahrt extra die Bierrechnung für den Partywagon übernommen. Denn der Mittelfeldspieler hatte dem Handball-Bundesligisten aus der Messestadt das schwere Duell beschert, als er vor vier Monaten die Paarungen in Leipzig ausgelost hatte.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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