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Kritik an Infrastruktur: Bundespräsident hat offenes Ohr

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Kritik an Infrastruktur: Bundespräsident hat offenes Ohr

07.03.2018, 17:59 Uhr | dpa

Kritik an Infrastruktur: Bundespräsident hat offenes Ohr. Bundespräsident Steinmeier im Saarland

Frank-Walter Steinmeier und seine Ehefrau Elke Büdenbender vor der Staatskanzlei. Foto: Arne Dedert (Quelle: dpa)

Kritik an der Verkehrsinfrastruktur im Saarland ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei einem Besuch im kleinsten Flächenland zu Ohren gekommen. Die Mitarbeiter des Keramikherstellers Villeroy & Boch beklagten in einer Gesprächsrunde mit dem Staatsoberhaupt an ihrem Firmensitz in Mettlach am Mittwoch auch ein mangelndes Freizeitangebot abseits der Zentren. Deswegen sei es gut, dass die nächste Bundesregierung den Stadt-Land-Unterschied abbauen wolle, sagte Steinmeier. Es gehe um ärztliche Versorgung, Einkaufs-, Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten, deswegen sei das eine Aufgabe aller Ministerien, nicht nur des Heimatministeriums.

Steinmeier wollte sich bei seiner Deutschlandtournee ein Bild genau dieser Arbeits- und Lebenssituationen vor Ort machen, erklärte eine Sprecherin. Es sei ein "vielfältiger Besuch" im Saarland gewesen, fügte Steinmeier an. Zum Programm gehörte auch das Platznehmen in einem Stuhl der Keramikfirma, der durch das Aufsägen einer Badewanne entstanden war. "Sehr bequem", merkte Steinmeier an.

Zusammen mit dem neuen Saar-Ministerpräsidenten Tobias Hans (CDU) tauschte sich Steinmeier auf Schloss Saareck in Mettlach mit der saarländischen Gründerszene aus. Das Gespräch mit den Unternehmern sei "faszinierend" gewesen, erklärte Hans. Sie vereinten Kreativität, Forschergeist und Exzellenz. Den Abschluss von Steinmeiers Reise bildete eine Diskussion in der Europäischen Akademie Otzenhausen zu Kernfragen der Beziehung zwischen Demokratie und Europa - und der besonderen Verantwortung des Saarlandes dabei, wie Hans anfügte.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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