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Lausitzer Bergbaufolge-Seen zu rund 85 Prozent gefüllt

Bergbau  

Lausitzer Bergbaufolge-Seen zu rund 85 Prozent gefüllt

07.03.2018, 06:38 Uhr | dpa

Lausitzer Bergbaufolge-Seen zu rund 85 Prozent gefüllt. Eis auf einem See in der Lausitz

Teilweise mit Eis bedeckt ist der Großräschener See. Foto: Patrick Pleul (Quelle: dpa)

Die Flutung der vielen nach der Wende stillgelegten Braunkohle-Tagebaue in der Lausitz ist zu einem großen Anteil erfolgt. Ende 2017 waren rund 85 Prozent der benötigten Wassermengen in den Bergbaufolge-Seen, wie der staatliche Bergbausanierer Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) auf dpa-Anfrage mitteilte. Es wird aber noch einige Jahre brauchen, bis die Flutung abgeschlossen sein wird. 16 Seen in der brandenburgischen und sächsischen Lausitz sind demnach schon geflutet. In der Region begleitet die LMBV diesen Prozess für insgesamt 30 künftige Seen.

In der Lausitz liegt trotz der Stilllegung von vielen Gruben, die zu DDR-Zeiten genutzt wurden, noch heute das zweitgrößte Braukohlerevier Deutschlands. Derzeit wird in vier Gruben Braunkohle gefördert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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