Sie sind hier: Home > Regional >

Minen und Bomben in der Nordsee für Windparkbau gesprengt

Notfälle  

Minen und Bomben in der Nordsee für Windparkbau gesprengt

17.03.2018, 09:39 Uhr | dpa

Auf dem Grund der Nordsee vor der Insel Borkum haben Sprengstoffexperten insgesamt neun Minen und zwei Bomben per Sprengladung zur Detonation gebracht. Hintergrund sind geplante Arbeiten für einen Windpark. Die letzte Mine sei Anfang der Woche gesprengt worden, wie das zuständige Kampfmittelräumunternehmen SeaTerra mitteilte. Taucher brachten an den Weltkriegs-Minen Spezialsprengsätze an.

Bei der Sprengung musste darauf geachtet werden, dass Meereslebewesen nicht gefährdet werden. Aus diesem Grund richteten die Kampfmittelräumer zur Dämpfung des Schalls einen Vorhang aus Blasen ein und sandten auditive Warnsignale. Vor allem Schweinswale sollten damit geschützt werden, sagte ein Sprecher. Der Windpark wird auf einem Gebiet von über 30 Quadratkilometern rund 45 Kilometer vor Borkum mit 32 Windmühlen entstehen. Zum Orten der Kampfmittel waren Unterwasserroboter eingesetzt worden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal