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Keine Hoffnung mehr für verunglückten Segler

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Keine Hoffnung mehr für verunglückten Segler

27.03.2018, 13:09 Uhr | dpa

Keine Hoffnung mehr für verunglückten Segler. John Fisher auf einem Segelboot

John Fisher auf einem Segelboot. Foto: Jeremie Lecaudey/Volvo Ocean Race/Archiv (Quelle: dpa)

Für den beim Volvo Ocean Race verunglückten Segler John Fisher besteht keine Hoffnung mehr auf Rettung. "Wir müssen jetzt davon ausgehen, dass wir John auf See verloren haben", teilten die Veranstalter am Dienstag mit. Fisher war auf der siebten Etappe des Rennens um die Welt nahe der Grenze zum Südpolarmeer über Bord gegangen. Im Sturm war der mit einem Überlebensanzug bekleidete 47-jährige Brite vom Team Sun Hung Kai/Scallywag aus Hongkong von einer Welle von Deck gespült worden. Der Vorfall geschah rund 1400 Seemeilen entfernt von Kap Hoorn. 

Eine umgehend eingeleitete Such- und Rettungsaktion der Crew unter dem Kommando des australischen Skippers David Witt blieb in der tobenden See ohne Erfolg. Insgesamt sechs Yachten waren am 18. März in die siebte Etappe vom neuseeländischen Auckland nach Itajai in Brasilien gestartet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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