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Ermittlungen gegen Polizisten: Aktenänderung nicht strafbar

Innere Sicherheit  

Ermittlungen gegen Polizisten: Aktenänderung nicht strafbar

11.04.2018, 15:19 Uhr | dpa

Ermittlungen gegen Polizisten: Aktenänderung nicht strafbar. Ein Schild des Landeskriminalamts in Berlin

Ein Schild des Landeskriminalamts in Berlin. Foto: Daniel Naupold/Archiv (Quelle: dpa)

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat das Ende der Ermittlungen gegen Berliner Kriminalpolizisten wegen möglicher Aktenfälschung im Fall des islamistischen Attentäters Anis Amri verteidigt. Ein strafbarer Vorsatz sei den beschuldigten Polizisten nicht nachweisbar gewesen, sagte Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. Es sei zwar ungewöhnlich, dass in Akten frühere Verdachtsmomente derart abgeschwächt würden, aber strafbar sei das nicht. Staatsanwalt Holger Brocke betonte, eine Verschleierung sei strafrechtlich nicht relevant.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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