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Sachsen ist größtes Anbauland für Frischerbsen

Agrar  

Sachsen ist größtes Anbauland für Frischerbsen

12.04.2018, 11:19 Uhr | dpa

Kamenz (dpa/sn) - Mit einem Anteil von 44 Prozent an der deutschen Anbaufläche für Frischerbsen ist Sachsen der bedeutendste Produzent für dieses Gemüse in der Bundesrepublik. Es wuchs im vergangenen Jahr im Freiland auf insgesamt 2434 Hektar, wie das Statistische Landesamt Sachsen am Donnerstag in Kamenz mitteilte. Es seien gut 13 300 Tonnen Frischerbsen geerntet worden.

2017 wurden laut Statistik rund 59 900 Tonnen Gemüse im Freilandanbau und knapp 3500 Tonnen unter Schutzabdeckungen einschließlich Gewächshäusern eingebracht. Damit habe sich die Erntemenge gegenüber dem Vorjahr um 6700 Tonnen oder 12 Prozent erhöht. Im Vergleich zum Vorjahr war auch die Anbaufläche für Gemüse um 6 Prozent größer als 2016.

Die höchste Erntemenge im Freilandanbau wurde den Angaben zufolge mit 23 200 Tonnen bei Zwiebeln eingefahren. Weißkohl schlug mit knapp 3800 Tonnen zu Buche, die Ernte von Buschbohnen belief sich auf gut 3700, die von Spinat auf mehr als 3400 Tonnen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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