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Sachsens Liberale kritisieren Stillstand und Überregulierung

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Sachsens Liberale kritisieren Stillstand und Überregulierung

22.04.2018, 08:59 Uhr | dpa

Sachsens Liberale kritisieren Stillstand und Überregulierung. Holger Zastrow

Der FDP Vorsitzende in Sachsen, Holger Zastrow. Foto: Matthias Hiekel/Archiv (Quelle: dpa)

Sachsens FDP hat auf ihrem Frühjahrsparteitag einen "lähmenden Stillstand, überbordende Bürokratie und Überregulierung in Bund und Land" kritisiert. Schwarz-Rot habe den Blick für die Lebenswirklichkeit der Menschen verloren, hieß es in einer Mitteilung vom Samstag. Landesvorsitzender Holger Zastrow warb vor den rund 250 Delegierten in Hartha (Landkreis Mittelsachsen) mit Blick auf die Landtagswahl 2019 für einen Wiedereinzug ins Parlament. Die FDP wolle "eine echte Kraft für Aufbruch und Gestaltung sein", eine Alternative für alle, die gern selbst Verantwortung übernehmen statt Probleme nur zu beschreiben.

Laut Zastrow macht immer mehr Regulierung alles noch langsamer und komplizierter in Sachsen und in Deutschland. "Es kann doch nicht sein, dass das Erben in unserem Land einfach ist, das Gründen unfassbar schwer." Die Liberalen werden den Bürgern zur Landtagswahl 2019 ein Angebot machen, sagte Zastrow. "Wir wollen Sachsen neu denken. Mehr Freiheit steht über allem."

Die FDP zählt aktuell nach eigenen Angaben rund 2100 Mitglieder. Bei der Landtagswahl 2014 erreichte sie nur 3,8 Prozent und kam nicht wieder ins Parlament.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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