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"Kicker": Robben nicht nach Madrid

Fußball  

"Kicker": Robben nicht nach Madrid

29.04.2018, 20:09 Uhr | dpa

"Kicker": Robben nicht nach Madrid. Bayern Münchens Arjen Robben wird behandelt

Der Mannschaftsarzt von Bayern München behandelt den angeschlagenen Arjen Robben. Foto: Sven Hoppe/Archiv (Quelle: dpa)

Die Chancen für einen Einsatz der Stammkräfte Javi Martínez und David Alaba im Alles-oder-nichts-Spiel des FC Bayern München gegen Real Madrid sind gestiegen. Arjen Robben fehlt nach Informationen des "Kicker" dagegen in der entscheidenden Partie um den Einzug ins Endspiel der Champions League am Dienstag (20.45 Uhr/ZDF und Sky). Der 34 Jahre alte Holländer trainierte am Sonntag auf dem Vereinsgelände nur individuell im Leistungszentrum.

Robben musste beim 1:2 im Hinspiel am vergangenen Mittwoch schon nach wenigen Minuten ausgewechselt werden. Er hat Oberschenkelbeschwerden. "Bei Arjen muss man abwarten. Er muss signalisieren, ob es geht", sagte Trainer Jupp Heynckes nach dem 4:1 der Bayern in der Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt. Der "Kicker" meldete am Sonntagabend indes, der Offensivspieler werde nicht mit nach Madrid reisen.

Im Heimspiel am Samstag hatten auch Mittelfeldspieler Martínez und Außenverteidiger Alaba gefehlt. Vor der Abreise nach Madrid an diesem Montagvormittag konnten beide Leistungsträger die Übungseinheit am Sonntag aber komplett absolvieren. Der Österreicher Alaba sieht sich "auf einem guten Weg bis zum Spiel am Dienstag", wie er auf der Internetseite des Rekordmeisters berichtete: "Ich werde natürlich weiterhin alles geben, dass dieser Weg so weitergeht."

Alaba hat zuletzt wegen muskulärer Probleme, die vom Rücken kommen, mehrfach pausieren müssen. Der Spanier Martínez hatte im Hinspiel gegen Real eine Schädelprellung erlitten. Die gegen Frankfurt geschonten Offensivakteure Robert Lewandowski, Thomas Müller, Franck Ribéry und James Rodríguez trainierten ebenfalls am Sonntag voll.

Heynckes wird auch in der Innenverteidigung eine Umstellung vornehmen müssen. Für den gegen Real verletzten Weltmeister Jérôme Boateng wird neben Mats Hummels Nationalteamkollege Niklas Süle verteidigen.

"Ich versuche, das Beste zu geben für die Mannschaft. Ich hoffe, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann, dass wir ins Finale einziehen", sagte der 22 Jahre alte Süle.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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