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Polizei sieht nach Brandanschlägen Grenzen überschritten

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Polizei sieht nach Brandanschlägen Grenzen überschritten

03.05.2018, 17:19 Uhr | dpa

Nach zwei Brandanschlägen auf Polizeifahrzeuge in Erfurt hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Landesregierung aufgefordert, sich öffentlich hinter die Polizei zu stellen. Mit den Anschlägen seien Grenzen überschritten worden, die in Thüringen bislang gehalten hätten. "Machen Sie deutlich, dass Brandanschläge auf Polizeifahrzeuge Angriffe auf die demokratische Grundordnung sind", hieß es am Donnerstag in einem Schreiben des Landesvorstands der Gewerkschaft.

Nur durch glückliche Umstände seien bei den Anschlägen auf die Autos von Bundes- und Bereitschaftspolizei keine Menschen verletzt worden und keine größeren Schäden entstanden. Die GdP verwies auch darauf, dass in der Altstadt auf wenigen Metern zahlreiche beleidigende Schriftzüge gegen die Polizei hinterlassen worden seien. Das zeige, dass Anstand und Respekt gegenüber Polizisten nichts mehr gelten würden. "In der Logik der Eskalationsstufen brennen in der nächsten Stufe eben Dienstfahrzeuge."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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