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Schätze der Nasca-Kultur: Keramik, Stoffe und Gold

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Schätze der Nasca-Kultur: Keramik, Stoffe und Gold

09.05.2018, 13:58 Uhr | dpa

Schätze der Nasca-Kultur: Keramik, Stoffe und Gold. Nasca-Ausstellung

Eine Frau steht in der Ausstellung "Nasca - Im Zeichen der Götter". Foto: Marius Becker (Quelle: dpa)

Die untergegangene, rätselhafte Kultur der Nasca im heutigen Peru behandelt eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn. Die Nasca-Kultur ist vor allem bekannt durch riesige Bodenzeichnungen in der Wüste, die zum Unesco-Weltkulturerbe zählen. Die Nasca lebten von 200 vor Christus bis etwa 650 nach Christus im Süden des Andenstaates. In ihren Gräbern wurden prachtvolle Tonarbeiten, Goldschmuck und bunte, gemusterte Stoffe entdeckt. Die archäologische Schau "Nasca - Im Zeichen der Götter" gibt mit über 200 Exponaten einen Überblick über Kultur und Forschungsstand. Die Schau ist ein Gemeinschaftsprojekt mit Museen in Lima und Zürich. Die Bundeskunsthalle ist die letzte Station. Die Ausstellung dauert vom 10. Mai bis zum 16. September.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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