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Nach dem Kirchentag ist vor dem Kirchentag: Website lädt ein

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Nach dem Kirchentag ist vor dem Kirchentag: Website lädt ein

13.05.2018, 16:58 Uhr | dpa

Der Katholikentag in Münster ist gerade beendet, und schon jetzt laufen erste Vorbereitungen für den Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt im Jahr 2021. Die Evangelische Kirche in Hessen-Nassau und das Bistum Limburg als Gastgeber stellen bereits auf einer gemeinsamen Website Ansprechpartner und die bisherigen Vorbereitungen vor. Auch der Einladungsfilm, der in Münster präsentiert wurde, ist zu sehen und soll Vorfreude auf eine "vielfältige, bunte, interkulturelle, interreligiöse, weltoffene und dialogfreudige Stadt" wecken.

"Der Dialog wird immer bedeutender, um in einer sich schnell wandelnden Welt den Blick zu weiten und das Herz zu öffnen", sagte der Frankfurter Kirchendezernent Uwe Becker (CDU) über die Bedeutung des Kirchentages. "Unsere internationale und weltoffene Stadt bietet den geeigneten Rahmen für solche offenen Debatten."

Rund die Hälfte der in Frankfurt lebenden Menschen hat einen Migrationshintergrund. Neben rund 80 katholischen und evangelischen beziehungsweise freikirchlichen Gemeinden gibt es nach Angaben der Stadt 14 christlich-orthodoxe und 44 muslimische Gemeinden. Außerdem gibt es unter anderem 7 Hindu-Tempel, 9 buddhistische Tempel und eine der größten und ältesten jüdischen Gemeinden Deutschlands.

Frankfurt am Main war bereits vier Mal Gastgeber des Evangelischen Kirchentages, zuletzt im Jahr 2001. Nach dem 101. Katholikentag in Münster und vor dem 3. Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt wird es im kommenden Jahr den 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund geben.

Der Katholikentag wird üblicherweise alle zwei Jahre organisiert, wegen der arbeitsintensiven Vorbereitung des Ökumenischen Kirchentages legt das Laientreffen im Jahr 2020 allerdings eine Pause ein. Erst 2022 gibt es wieder einen Katholikentag, sagte ein Sprecher des in Münster mitausrichtenden Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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