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Mann erwürgt: Täter in Psychiatrie eingewiesen

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Mann erwürgt: Täter in Psychiatrie eingewiesen

14.05.2018, 15:19 Uhr | dpa

Mann erwürgt: Täter in Psychiatrie eingewiesen. Eine Bronzestatue der Justitia

Eine Bronzestatue der Justitia steht in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv (Quelle: dpa)

Nach dem gewaltsamen Tod eines 36-jährigen Mannes hat das Landgericht Neubrandenburg einen Bekannten des Opfers am Montag dauerhaft in einem psychiatrischen Haftkrankenhaus untergebracht. Der 51-Jährige stelle wegen seiner Erkrankung "eine hohe Gefahr für sein Umfeld dar", sagte Richter Jochen Unterlöhner in der Urteilsbegründung. Mit dem Urteil folgte die Kammer den Anträgen von Verteidigung und Staatsanwaltschaft.

Der Verurteilte hatte gestanden, im Januar in einem Kleingarten in Neubrandenburg den 36 Jahre alten Bekannten im Streit erwürgt zu haben. Ein psychiatrischer Gutachter bescheinigte dem 51-Jährigen eine "paranoide Schizophrenie". Damit sei er zur Tatzeit schuldunfähig gewesen. Die Unterbringung und eine mögliche Therapie samt Medikamenteneinnahme werden jährlich überprüft.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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