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Geplante Gewässer-Schutzzonen sorgen für Unruhe

Umweltpolitik  

Geplante Gewässer-Schutzzonen sorgen für Unruhe

14.05.2018, 17:49 Uhr | dpa

Die vom Agrarministerium geplanten Fischfangverbote in Teilen der Küstengewässer im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft stoßen auf Widerstand. Weitere Einschränkungen gefährdeten die Kutter- und Küstenfischerei und seien nicht notwendig, sagte der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Burkhard Lenz, am Montag in Schwerin. Die Gebiete des Nationalparks hätten sich trotz der dort seit Jahrhunderten betriebenen Fischerei hervorragend entwickelt. Die "Ostsee-Zeitung" (Montag) hatte berichtet, dass laut Bundesnaturschutzgesetz 51 Prozent der Flächen im Nationalpark nutzungsfrei sein sollen. Der Verband der Kutter- und Küstenfischer geht von bis zu 50 betroffenen Personen aus - etwa ein Viertel der verbliebenen Fischer im Land.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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