Sie sind hier: Home > Regional >

Vergabemindestlohn von 9,54 Euro: Viel Sorge

Landtag  

Vergabemindestlohn von 9,54 Euro: Viel Sorge

17.05.2018, 14:59 Uhr | dpa

Vergabemindestlohn von 9,54 Euro: Viel Sorge. Wolfgang Waldmüller

Wolfgang Waldmüller (CDU) ist bei der Landtagssitzung in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) zu sehen. Foto: Jens Büttner/Archiv (Quelle: dpa)

Wirtschaftsvertreter, Kommunalpolitiker und Teile der Landespolitik sehen das geplante Vergabegesetz für öffentliche Aufträge mit einem Mindestlohn von 9,54 Euro mit Sorge vor zu viel Bürokratie. Der wirtschaftspolitische Sprecher der mitregierenden CDU, Wolfgang Waldmüller, sagte nach einer Anhörung zum Entwurf der Landesregierung am Donnerstag im Landtags-Wirtschaftsausschuss, die vorgebrachten Anregungen zum Bürokratieabbau im Gesetzesentwurf würden ernstgenommen. "Wir werden diese prüfen", versprach er. Befürchtungen hatten nach Angaben eines Sprechers der Städte- und Gemeindetag, die Handwerkskammer, die Vereinigung der Unternehmensverbände sowie die Industrie- und Handelskammer geäußert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal