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Start in Badesaison: 97 Prozent der Gewässer gut und besser

Freizeit  

Start in Badesaison: 97 Prozent der Gewässer gut und besser

18.05.2018, 10:58 Uhr | dpa

Start in Badesaison: 97 Prozent der Gewässer gut und besser. Touristen spazieren barfuß an einem Strand

Touristen spazieren barfuß an einem Strand. Foto: Stefan Sauer/Archiv (Quelle: dpa)

Die Badestrände in Mecklenburg-Vorpommern locken zum Start der Saison fast ausnahmslos mit guter bis sehr guter Wasserqualität und Infrastruktur. Darauf wies Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) am Freitag mit Blick auf den offiziellen Start der Badesaison in Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende hin. 97 Prozent aller Badegewässer im Nordosten seien nach offiziellen Kontrollen mit gut bis ausgezeichnet bewertet worden. Das sei wichtig für den Tourismus, denn die Gäste schätzten neben der Natur und dem gesundem Klima vor allem auch die vielfältigen Bademöglichkeiten.

In Mecklenburg-Vorpommern werden den Angaben zufolge derzeit 497 Badegewässer hygienisch überwacht. Mindestens alle vier Wochen bis zum Ende der Badesaison am 10. September besichtigen die Gesundheitsämter die Badegewässer, entnehmen Wasserproben, messen die Sichttiefe und den pH-Wert. Zugleich wird geprüft, ob Algen, Cyanobakterien oder andere Verunreinigungen das Badegewässer belasten. Aus den Analysen über jeweils vier Jahre erfolgt dann die Qualitätseinstufung der Badegewässer, wie das Ministerium erklärte. "Die Messungen haben ergeben, dass 91 Prozent aller Badegewässer (453) eine ausgezeichnete Qualität haben. Weitere sechs Prozent erhielten eine gute Einstufung. Weitere 13 Badegewässer haben eine ausreichende Qualität", sagte Glawe.

Die ersten Ostseebäder haben bereits seit dem 1. Mai ihre Wasserrettungstürme am Strand besetzt, darunter Heringsdorf, Ahlbeck, Bansin, Zinnowitz und Karlshagen. Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) startet am 19. Mai offiziell in die Wachsaison. Zusammen mit der DRK-Wasserwacht sichert die DLRG in den Sommermonaten in Mecklenburg-Vorpommern ein engmaschiges Rettungsnetz.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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