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Eschentriebsterben forciert Suche nach den Überlebensbäumen

Natur  

Eschentriebsterben forciert Suche nach den Überlebensbäumen

21.05.2018, 10:49 Uhr | dpa

Eschentriebsterben forciert Suche nach den Überlebensbäumen. Eine Esche

Eine Esche, die vom Eschenstengelbecherchen (Hymenoscyphus fraxineus) befallen ist. Foto: Danny Gohlke/Archiv (Quelle: dpa)

Seit etwa 15 Jahren hält in Deutschland ein großes Eschensterben an. Ein aus Asien eingeschleppter Pilz wird dafür verantwortlich gemacht. Bundesweit suchen Forstleute nach resistenten Bäumen, um die heimische Baumart erhalten zu können. Dazu läuft auch in Mecklenburg-Vorpommern ein vom Bundeslandwirtschaftsministerium mit 750 000 Euro gefördertes Projekt. Fachleute fahnden landesweit nach besonders widerstandsfähigen Bäumen, die im Thünen-Institut für Forstgenetik im brandenburgischen Waldsieversdorf geklont werden. Doch gleicht das Vorhaben der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Nur etwa ein Prozent der Eschen gelten als weitgehend resistent gegenüber dem aggressiven Pilz.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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