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Organisatoren rechnen auch 2019 mit Formel-E-Rennen

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Organisatoren rechnen auch 2019 mit Formel-E-Rennen

21.05.2018, 13:08 Uhr | dpa

Organisatoren rechnen auch 2019 mit Formel-E-Rennen. Formel-E-Rennen

Daniel Abt vom Team Audi ABT fährt beim Rennen um den "BMW i Berlin E-Prix 2018" über die Rennstrecke. Foto: Bernd von Jutrczenka (Quelle: dpa)

Die Organisatoren des Formel-E-Rennens in Berlin rechnen auch 2019 mit einer Auflage in der Hauptstadt. Audi-Werksfahrer Daniel Abt aus Kempten hatte dort am Samstag für den ersten Sieg eines deutschen Fahrers gesorgt. Immer wieder wird auch darüber spekuliert, dass München ein möglicher Standort für ein Rennen der vollelektrischen Serie werden könnte.

"Uns hat man signalisiert, dass im nächsten Jahr nicht in München gefahren wird", sagte der Leiter der Sportabteilung des ADAC Berlin-Brandenburg, Horst Seidel. Die Verträge für die Standorte der sogenannten ePrix würden jeweils nur über ein Jahr abgeschlossen. Das Premierenrennen in Berlin fand im Mai 2015 statt.

Abt hatte sich auf dem ehemaligen Flughafengelände in Berlin-Tempelhof mit seinem Elektro-Rennwagen souverän vor Teamkollege und Titelverteidiger Lucas di Grassi aus Brasilien durchgesetzt. "Danke Berlin. Das ist ein unfassbar geiler Tag, den ich nie vergessen werde", sagte Abt über seinen zweiten Erfolg im neunten Saisonlauf. Mit der Maximalpunktzahl 29 für Sieg, Pole Position und schnellster Rennrunde verbesserte sich Abt in der Gesamtwertung vom sechsten auf den vierten Platz (85 Zähler).

Der 25-Jährige machte danach die Nacht zum Tag. "Du weißt, es war eine gute Siegerparty, wenn du um 4.45 Uhr das Hotel in Richtung Flughafen verlässt und deinen Fahrer triffst, der gerade mit einem Döner in der Hand zurückkommt und sagt, ich würde zerstört aussehen", schrieb Teamchef Allan McNish in einem Kurznachrichtendienst. Das nächste Saisonrennen findet am 10. Juni in Zürich statt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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