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Wohnungspolitik: Wohnungsunternehmen fordern klare Führung

Wohnungspolitik  

Wohnungspolitik: Wohnungsunternehmen fordern klare Führung

22.05.2018, 15:28 Uhr | dpa

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) hat angesichts des landesweit auseinanderdriftenden Immobilienmarkts eine klare Führung bei der Wohnungspolitik gefordert. So gebe es in Hotspots wie Rostock und Greifswald eine wachsende Nachfrage und steigende Mieten, sagte VNW-Direktor Andreas Breitner am Dienstag in Schwerin. Dort werde es vor allem für Haushalte mit mittleren und kleineren Einkommen schwierig, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Gleichzeitig gebe es Leerstand im ländlichen Raum. Als Folge hätten Wohnungsgesellschaften wirtschaftliche Schwierigkeiten. Wegen der geringen Gewinne sei es schwierig, Wohnungen auf dem neuesten Stand zu halten oder gar neue zu bauen. Wohnungspolitik müsse Chefsache der Ministerpräsidentin sein, sagte Breitner.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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