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Oderlandmarsch: Wettkämpfen von Zivilisten und Soldaten

Militär  

Oderlandmarsch: Wettkämpfen von Zivilisten und Soldaten

26.05.2018, 12:48 Uhr | dpa

15 Kilometer zu Fuß oder 60 Kilometer auf dem Rad: Beim 23. Oderlandmarsch beiderseits der Neiße in Guben/Gubin wetteiferten am Samstag Zivilisten und Soldaten. Der Marsch von rund 300 Teilnehmern sei ein gutes Symbol der deutsch-polnischen Zusammenarbeit, betonte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zur Eröffnung. Er zeige auch, welche Rolle die Bundeswehr beim Katastrophenschutz spiele, insbesondere für die Menschen an Oder und Neiße, die oft von Hochwasser betroffen waren.

Die Veranstaltung, die 1995 zum ersten Mal lief, wird gemeinsam vom Landeskommando der Bundeswehr und dem Partnerkommando der polnischen Streitkräfte in Zielona-Gora organisiert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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