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Fraport überprüft nach Unfall gesicherte Dächer

Luftverkehr  

Fraport überprüft nach Unfall gesicherte Dächer

29.05.2018, 11:59 Uhr | dpa

Fraport überprüft nach Unfall gesicherte Dächer. Fraport-Chef Stefan Schulte

Fraport-Chef Stefan Schulte. Foto: Boris Roessler/Archiv (Quelle: dpa)

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport zieht Konsequenzen aus einem Wirbelschleppenunfall in der vergangenen Woche. Am Donnerstag hatte ein landender Jet mehrere Ziegel vom Dach eines Hauses in Flörsheim (Main-Taunus-Kreis) gerissen, das eigentlich bereits gegen solche Vorfälle gesichert sein sollte. Bei der Überprüfung habe sich herausgestellt, dass die beauftragte Dachdeckerfirma fehlerhaft gearbeitet habe, erklärte Fraport-Chef Stefan Schulte am Dienstag bei der Hauptversammlung seines Unternehmens. Man werde voraussichtlich juristisch gegen die Firma vorgehen.

Im laut Schulte "weltweit größten Dachsicherungsprogramm" hat Fraport in den Nachbargemeinden des Flughafens bereits 2700 Dächer mit Spezialklammern sichern lassen. Von diesen sollen nun 99 erneut überprüft werden, die von der fraglichen Firma bearbeitet worden waren. Bei 24 Dächern sei schon klar, dass nachgearbeitet werden müsse, sagte Schulte. Insgesamt lägen 3300 Anträge auf Dachsicherungen vor.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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