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Asylbewerber nach Selbstentzündung außer Lebensgefahr

Notfälle  

Asylbewerber nach Selbstentzündung außer Lebensgefahr

30.05.2018, 12:59 Uhr | dpa

Für den Asylbewerber aus Göppingen, der sich selbst in Brand setzte, besteht keine Lebensgefahr mehr. Der Iraner ist wach und ansprechbar, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Verletzungen seien allerdings immer noch schwer. Der 35-Jährige hatte am Dienstag im Landratsamt Göppingen um Hilfe wegen seines abgelehnten Asylantrages gebeten. Nach Angaben der Polizei hatten ihm die Mitarbeiterinnen Hilfe zugesichert. Der Asylbewerber setzte sich dennoch in Brand. Das Landratsamt blieb an dem Tag für die Öffentlichkeit geschlossen. Am Mittwoch sei das Amt wieder ganz normal geöffnet, sagte ein Sprecher des Landratsamtes.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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