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Streit um Bäderregelung

Gewerkschaften  

Streit um Bäderregelung

30.05.2018, 13:48 Uhr | dpa

Streit um Bäderregelung. Eine wehende Fahne von Verdi

Eine wehende Fahne von Verdi. Foto: Ina Fassbender (Quelle: dpa)

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi sieht beim Streit um die Bäderregelung in Mecklenburg-Vorpommern ganz klar das Wirtschaftsministerium am Zug. Wie die stellvertretende Verdi Nord-Vorsitzende Cornelia Töpfer am Mittwoch in Schwerin sagte, hat die Gewerkschaft vor mehr als zwei Jahren Klage gegen die Bäderverkaufsverordnung eingereicht, die seit Anfang 2016 in Kraft ist. Am 11. Juli soll die Klage vor dem Oberverwaltungsgericht in Greifswald verhandelt werden. "Wir sind nach wie vor gesprächsbereit", betonte Töpfer. "Es muss am 11. Juli nicht zur Gerichtsverhandlung kommen." Der Gewerkschaft geht es dem DGB Nord-Vize Ingo Schlüter vor allem um den Sonntagsschutz, ein Verfassungsgut. "Wir verteidigen sowas wie den gesellschaftlichen Biorhytmus."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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