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Dolmetscher klagt gegen Kündigung beim Flüchtlingsamt

Migration  

Dolmetscher klagt gegen Kündigung beim Flüchtlingsamt

01.06.2018, 00:48 Uhr | dpa

Dolmetscher klagt gegen Kündigung beim Flüchtlingsamt. Außenstelle BAMF-Bremen

Ein Dolmetscher klagt am 01.06.2018 vor dem Arbeitsgericht in Bremen gegen seine Kündigung beim BAMF. Foto: Carmen Jaspersen (Quelle: dpa)

Die Bremer Bamf-Affäre beschäftigt erstmals ein Gericht: Das Arbeitsgericht Bremen befasst sich heute mit dem Fall eines Dolmetschers, dem vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gekündigt wurde. Der Mann reichte eine Kündigungsschutzklage ein. Er ist einer der Beschuldigten, gegen die die Bremer Staatsanwaltschaft wegen unrechtmäßiger Asylbescheide in der Bremer Bamf-Außenstelle ermittelt. Bei dem Gerichtstermin handelt sich um einen sogenannten Gütetermin, bei dem beide Seiten ihre Sicht der Dinge darlegen können. Sollte es keine Einigung geben, könnte es zu einem späteren Zeitpunkt zu einem Urteil kommen. Die "Bild"-Zeitung hatte berichtet, dass der 39-jährige Dolmetscher 500 Euro von Ausländern erhalten haben soll, damit er "falsche Angaben insbesondere zur Identität und den Einreisedaten aufnahm, beziehungsweise übersetzte".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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