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Problem Schulschwänzen: Jugendgerichtstag sucht Lösungen

Justiz  

Problem Schulschwänzen: Jugendgerichtstag sucht Lösungen

01.06.2018, 03:38 Uhr | dpa

Länger Schlafen, früher in den Urlaub oder psychologische Probleme - für Schulschwänzen gibt es unterschiedlichste Gründe. Wie am besten mit dem Problem umzugehen ist, darüber beraten Fachleute heute beim Jugendgerichtstag in Braunschweig. Mehr als 200 Teilnehmer vor allem von der Jugendhilfe, Polizei und Justiz werden dazu erwartet.

In mehreren Arbeitskreisen werden dabei etwa die Auswirkungen von Gesetzesänderungen auf die alltägliche Arbeit diskutiert. Die Radikalisierung von Jugendlichen und der Jugendarrest sind weitere Themen im Landgericht Braunschweig. "Wir wollen für einen rationalen Umgang mit Jugendkriminalität werben", sagte Regine Drewniak von der Landesgruppe Niedersachsen in der Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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