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Schulschwänzen: Jugendgerichtstag diskutiert Lösungen

Justiz  

Schulschwänzen: Jugendgerichtstag diskutiert Lösungen

01.06.2018, 10:59 Uhr | dpa

Schulschwänzen: Jugendgerichtstag diskutiert Lösungen. Kind mit Schulranzen

Ein Schulkind mit Schulrucksack steht angelehnt an einer Straßenlampe und ist mit einem elektronischen Spielgerät beschäftigt. Foto: Arno Burgi (Quelle: dpa)

Was tun, wenn Schulschwänzen zum Dauerproblem zwischen Schule und Eltern wird? Lösungsansätze werden seit Freitag beim 27. Jugendgerichtstag in Braunschweig diskutiert. Um die Zusammenarbeit zwischen Schule, Jugendhilfe, Polizei und Justiz zu verbessern, sind dafür Fachleute aus betroffenen Bereichen zusammengekommen. Im Arbeitskreis "Dauerbrenner Schulschwänzen" stellt der Schulleiter der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule in Göttingen ein Konzept vor, das Schulverweigerung dort nach eigenen Angaben auf ein Minimum reduziert. Auch die Themen Radikalisierung von Jugendlichen und etwa der Umgang mit jungen Flüchtlingen werden im Braunschweiger Landgericht besprochen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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