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Umwelthilfe fordert in Aachen Fahrverbote auch für Benziner

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Umwelthilfe fordert in Aachen Fahrverbote auch für Benziner

06.06.2018, 17:39 Uhr | dpa

Umwelthilfe fordert in Aachen Fahrverbote auch für Benziner. Auspuff

Der Auspuff eines Pkw. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv (Quelle: dpa)

Im Rechtsstreit um Diesel-Fahrverbote fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in Aachen vorläufige Fahrverbote nicht nur für Dieselfahrzeuge. Nach Angaben des Verwaltungsgerichts Aachen von Mittwoch beantragte sie für die Stadt eine einstweilige Verbotsanordnung auch für benzin- und gasbetriebene Ottomotoren unterhalb der Abgasnorm 3. Das Fahrverbot soll nach den Vorstellungen der Umweltorganisation spätestens Ende 2018 in Kraft treten.

In Aachen findet an diesem Freitag die erste Verhandlung um ein mögliches Dieselfahrverbot nach der Grundsatzentscheidung des Bundesverwaltungsgerichts statt. Die Deutsche Umwelthilfe verklagt das Land NRW auf Maßnahmen zur Einhaltung des Stickstoffdioxid-Grenzwerts in der Stadt. Die Bundesrichter hatten ein Fahrverbot für Diesel bei Wahrung der Verhältnismäßigkeit zugelassen. Sollte die Klägerin in Aachen Recht bekommen, müsste das aber nicht automatisch ein Fahrverbot bedeuten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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