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Grenzlandmuseum erinnert an Grenzübergang Duderstadt-Worbis

Geschichte  

Grenzlandmuseum erinnert an Grenzübergang Duderstadt-Worbis

24.06.2018, 00:48 Uhr | dpa

Grenzlandmuseum erinnert an Grenzübergang Duderstadt-Worbis. Grenzlandmuseum Eichsfeld

Der ehemalige Postenweg am Grenzlandmuseum Eichsfeldr. Foto: Peter Gercke/Archiv (Quelle: dpa)

Vor 45 Jahren, am 21. Juni 1973, öffnete der innerdeutsche Grenzübergang Duderstadt-Worbis. Bis dahin war die Straße zwischen beiden Städten mehr als 20 Jahre lang geschlossen gewesen. Mit einem "Tag der offenen Tür" erinnert das Grenzlandmuseum Eichsfeld heute an die Bedeutung dieses Tages. Auf dem Programm stehen Vorträge und Zeitzeugengespräche in der Bildungsstätte am Museum. Vorgestellt werden Erfahrungen von Reisenden und Betroffenen sowie eine 1983 am Grenzübergang gescheiterte Flucht. Vor allem junge Menschen, die diese Zeit der deutsch-deutschen Teilung nicht erlebt haben, will das Grenzlandmuseum ansprechen.

Erst in den 1970er Jahren entstanden kleinere Grenzübergänge in Regionen, die besonders stark unter der deutschen Teilung litten wie das Eichsfeld. Bis zur Grenzöffnung 1989 überquerten mehr als sechs Millionen Menschen den Grenzübergang Duderstadt-Worbis.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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