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Rund 3100 Gäste beim Sommerfest der Niedersachsen in Berlin

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Rund 3100 Gäste beim Sommerfest der Niedersachsen in Berlin

25.06.2018, 20:59 Uhr | dpa

Rund 3100 Gäste beim Sommerfest der Niedersachsen in Berlin. Stephan Weil und Christian Klamt

Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen, und Kurdirektor Christian Klamt (r). Foto: Holger Hollemann (Quelle: dpa)

Bei eher kühlem Wetter hat Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil (SPD) am Montagabend das Sommerfest der Landesregierung in Berlin eröffnet. Es war das sechste Mal in seiner Amtszeit, dass Weil zu der Sommerparty auf das Gelände der Landesvertretung in der Nähe des Brandenburger Tors eingeladen hatte. Auf der Gästeliste standen rund 3100 Vertreter aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik, darunter auch 130 Medienvertreter. Dies sei ein Besucherrekord, sagte Birgit Honé (SPD), Ministerin für Bundesangelegenheiten und Leiterin der Landesvertretung. "Die große Zahl der Gäste spiegelt ein wenig wider, wie wir uns in Niedersachsen fühlen, nämlich durchaus erfolgreich", sagte Weil.

Unter den Teilnehmern waren zahlreiche Spitzenpolitiker. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte kurzfristig ihren Besuch am späteren Abend angekündigt. Zugesagt hatten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD), Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD), Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) und Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). Auch SPD-Chefin Andrea Nahles und VW-Chef Herbert Diess wurden erwartet.

Finanziert wird das Sommerfest von 80 Sponsoren, die insgesamt 285 000 Euro zur Verfügung stellen. Bei seinem Rundgang entlang der Feststände probierte Weil Kirschen aus dem Alten Land und Lebkuchen-Pralinen aus Hannover. Eine Kostprobe von frisch gepulten Greetsieler Krabben musste zunächst ausfallen: Die Ware lag noch in der Kühltruhe. Bei Obstbränden und anderen alkoholischen Spezialitäten posierte Weil allerdings nur für die Kameras.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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